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health engine: Stadtspital Waid
Das Stadtspital Waid betreibt die health engine als Archiv- und DMS-Infrastruktur; standort- und bereichsübergreifend. Als Universalarchiv werden die im AGFA-PACS verwalteten Studien dem DICOM-Knoten der health engine übergeben und im Patientendossier revisionssicher archiviert. Der Information Lifecycle Prozess (ILM) verschiebt die Dokumente nach vorgegebenen Regeln auf den Archiv-Speicher einer IBM DR550.
health engine: LUKS (Kantonsspital Luzern)
Seit 1999 werden im elektronischen Patientendossier Patientendaten abgelegt. Fall orientiert. Zentral archiviert. Alle Berechtigten, auch Hausärzte, können sich jederzeit direkt aus verschiedenen Applikationen (Clinicware, PACS) beauskunften lassen.
Über die Integration der Swiss Medical Suite erhalten die Hausärzte die Möglichkeit einer direkten Überweisung der Patienten aus der Praxissoftware in alle Kliniken des LUKS (inkl. Sursee und Wolhusen). Austrittsberichte werden ohne Medienbruch direkt aus den Spitälern ins Patientendossier gesendet. Statusberichte und Dossiereinsicht sind geplant.
health engine: Kantonsspital St. Gallen
Von den beiden Lead Systemen Phönix und SAP werden Patienten- Fall- und Untersuchdaten übernommen, abgeglichen und daraus die Patientendossiers gebildet. Von verschiedenen dokumentengenerierenden Modalitäten werden Bilder, Filme und Berichte übernommen und in den Patientendossiers abgelegt. Diese Dokumente werden sodann wieder dem System Phönix zur Verfügung gestellt und dort angezeigt.
In verschiedenen Pilot Installationen wurde gezeigt, dass auch der Datenaustausch mit niedergelassenen Ärzten technisch problemlos möglich ist.
health engine: Spital Netz Bern
Das Spital Netz Bern betreibt die health engine als Archiv- und DMS-Infrastruktur; standort- und bereichsübergreifend.
Als Universalarchiv werden die im GE-PACS verwalteten Studien dem DICOM-Knoten der health engine übergeben und im Patientendossier revisionssicher archiviert. Der Information Lifecycle Prozess (ILM) verschiebt die Dokumente nach vorgegebenen Regeln auf den Archiv-Speicher einer IBM DR550. Mit dem Zusammenschluss der verschiedenen Spitäler wurden auch im Bereich KIS (Klinik Informationssystem) die Plattform von Parametrix (Phoenix) als zentrales KIS bestimmt. An den verschiedenen Standorten Aarberg, Belp, Münsingen, Riggisberg, Tiefenau und Ziegler fallen nun unterschiedliche Migrationsanforderungen an. Die Altdaten werden aufbereitet, anschliessend als PDF’s automatisch in die Patientendossiers übernommen und ins Phoenix verlinkt. Im nachfolgenden Schritt werden die laufenden Phoenix-Neudaten dem Universalarchiv übergeben. Dabei besteht die Möglichkeit, bestimmte Dokumente, wie zum Beispiel Austrittsberichte, befundungsrelevante DICOM Serien, etc. dem Hausarzt elektronisch zur Verfügung zu stellen.
health engine: Spitalzentrum Biel
Das Spitalzentrum Biel betreibt die health engine als Archiv- und DMS-Infrastruktur; standort- und bereichsübergreifend.
Als Universalarchiv werden die im AGFA-PACS verwalteten Studien dem DICOM-Knoten der health engine übergeben und im Patientendossier revisionssicher archiviert. Der Information Lifecycle Prozess (ILM) verschiebt die Dokumente nach vorgegebenen Regeln auf den Archiv-Speicher einer IBM DR550.
Die umliegenden Fachapplikationen liefern die zu archivierenden Dokumente entweder über Standard-Schnittstellen mit HL7-Messages und Nutzdaten / CDA-CH (XML eingebettet) oder über die Clinical Document Services (CDS). CDS sind als Druckertreiber auf dem Betriebssystem installiert. Das ermöglicht es den Benutzern, PDF’s aus allen Applikationen direkt dem Universalarchiv zu übergeben.
Austrittsberichte werden den Hausärzten direkt in die Praxissoftware übergeben und automatisch dem richtigen Patienten zugeordnet. Auf eine Dossierfreigabe wird dem Hausarzt mittels HPC-Karten eine sichere Einsicht auf freigegebene Dokumente gewährt und ermöglicht so zum Beispiel den externen Ärzten das Betrachten von DICOM-Studien, Laborberichten, etc.
health engine: ASANA Spital Leuggern
Als neuer Mandant im Verbund ASANA-Spitäler, werden in Leuggern die klinischen und administrativen Dokumente, welche per Post angeliefert werden, eingescannt und dem jeweiligen Patientendossier und Fall zugeordnet. Die eingescannten Dokumente können im Phoenix als führendes Klinik Informationssystem unter dem entsprechenden Fall aufgerufen werden. Mittels OCR-Lesung (Optical Character Recognition) wird der Inhalt der eingescannten Dokumente in lesbare Zeichen umgewandelt und können über Volltextsucher recherchiert werden.
health engine, Modul Kreditorenscanning: Kantonsspital St.Gallen
In der Administration sind Erfassung und Verarbeitung der Kreditorenrechnungen voll automatisiert. Die Effizienz hat sich dadurch sprunghaft verbessert. Täglich werden mehrere hundert Belege durch ein dichtes Regelwerk, das zum Beispiel Fremdkontierungen verunmöglicht, bis zur automatischen Visierung geschickt und an SAP zur weiteren Verarbeitung und Bezahlung geleitet. Der Status jeder Rechnung kann jederzeit abgerufen werden.
health engine, Modul Q Dossier: Kantonsspital St.Gallen
Das KSSG ist nach Sanacert zertifiziert. Die dazu notwendigen Vorgabedokumente, sogenannte Pflegestandards werden komplett in der health engine bewirtschaftet. Sie werden von verschiedenen Teams erstellt, von der Qualitätsbeauftragten und der Linie sowie von Fachexperten geprüft und schliesslich freigegeben. Hinterlegte Regelwerke lösen periodische Überprüfungen und wenn notwendig auch Überarbeitungen aus. Die Publikation der gültigen Standards erfolgt dabei vollautomatisch via Intranet. Somit ist sichergestellt dass alle Mitarbeitenden der Pflege jederzeit mit den richtigen Standards arbeiten.
health engine, Modul GEVER: Kantonsspital St.Gallen
Die Patientenadministration verarbeitet täglich bis zu 1'000 Dokumente mit Fallbezug. Dies sind unter anderem Kostengutsprachen und Korrespondenz mit Versicherern und Patienten. Diese Dokumente werden gescannt und automatisch im richtigen Fall abgelegt. Nach dem Posteingang werden sie den zuständigen Sachbearbeitenden entsprechend einem Verteilschlüssel, der Patienten-, Fall- und Organisationsinformationen berücksichtigt, zugewiesen. Die Sachbearbeitenden verarbeiten diese Dokumente und ergänzen die Ablage ggf. mit Telefon- und Gesprächsnotizen. Die Leitung der Patientenadministration hat jederzeit den Überblick über die Pendenzen und die effektiven Verarbeitungszeiten und kann via Verteilschlüssel die Auslastung der Mitarbeitenden ausgleichen. Direkt aus dem Patienten führenden System (SAP) kann auf die Daten in public engine zugegriffen werden.
health engine: ASANA Spital Menziken
Das ASANA Spital Menziken entschied sich 2006 für die Einführung der health engine als Universal-Archiv und Dokumenten Management System. Die Einführung erfolgte in 2 Stufen. Der Archiv-Teil wird hauptsächlich für das Klinik Informationssystem Phoenix von Parametrix verwendet. Phoenix als führendes System referenziert auf die in health engine abgelegten Dokumente. Durch Einscannen der Eingangs-Post werden die digitalisierten Belege den entsprechenden Patientendossiers zugeführt und über automatische Bestätigungsprozesse sichergestellt, dass die Dokumente auch zur Kenntnis genommen wurden.
Im Teil des Dokumenten-Managements werden die erstellten oder empfangenen Dokumente in einer Ordnerstruktur in Themen-Dossiers Personal-, Buchhaltungs-, Ablage-, Projekt-, Vorsorge-Dossiers, etc.) abgelegt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Prozesse innerhalb der Themenbereiche können die jeweiligen Anforderungen optimal abgedeckt werden.
health engine: Stadtspital Triemli (CIRS)
Um kritische Zwischenfälle anonym melden zu können, wurde die CIRS-Verwaltung (Critical Incident Report System) in die health engine integriert. Zur Erfassung der Informationen wurde die Formularverwaltung Infopath von Microsoft eingebaut. Nach der Erfassung der Informationen wird das Formular anonymisiert und an einen CIRS-Verantwortlichen weitergeleitet. Dieser prüft den Inhalt auf allfälliges Wiedererkennungsgehalt, fügt gleichartige Meldungen zusammen und archiviert anschliessend die Meldungen. Über Reports lassen sich dann anonyme Statistiken erstellen, die einer Qualitätssteigerung des Spitals dienen sollen.
health engine: Stadtspital Triemli (Universalarchiv)
Das Stadtspital Triemli verwendet health engine in einer ersten Phase als Universalarchiv für DICOM-Bilder und Berichte. health engine stellt sich als DICOM-Knoten zur Verfügung und kann von den verschiedenen PACS (Agfa, Philipps, Varian) direkt angesprochen werden. Die entgegengenommen Bilder werden dem entsprechenden Patientendossier zugeführt. Der Information Lifecycle Prozess (ILM) verschiebt die Dokumente nach vorgegebenen Regeln auf den Archiv-Speicher einer IBM DR550. Der Aufruf der Serien und Bilder erfolgt über den eingebauten DICOM-Viewer. Die Patientendossiers werden mit denen im Medfolio für den Aufruf der Daten verlinkt.
public engine: VBS armasuisse (Projekt DOMAG)
Seit 2004 werden alle geschäftsrelevanten Daten zentral verwaltet. Records Management mit Geschäftsstrukturplan und verschiedensten Dossiers. Im Management-System definierte Prozesse werden vom Workflow-Modul übernommen und gesteuert. Dank dem Aktenscanning-Modul werden Papierakten sukzessive dossierorientiert abgelegt. Mit dem Geschäftssteuerungs-Modul wird GEVER konsequent umgesetzt. public engine ist ein Standardprodukt für Dokumentenmanagement beim Bund.
public engine: VBS armasuisse (Projekt GESTE)
Mit der Integration des GEVER-Moduls von the i-engineers wurde public engine bei der armasuisse zu einer umfassenden Geschäftssteuerung (nach Standard ISB) ausgebaut. Alle Geschäftsprozesse sind über Vorgänge, Aktivitäten und Arbeitsschritte steuerbar, kontrollierbar und verwaltbar. Dank der stets aktuellen Geschäftskontrolle kann die Auslastung Mitarbeitenden optimiert werden.
public engine: VBS BABS
Seit anfangs 2006 werden alle geschäftsrelevanten Daten des BABS im Geschäftsstrukturplan dossierorientiert zentral verwaltet. Die Integration der Module Aktenscanning und Geschäftssteuerung sowie die Verwendung des Workflow-Modulds von public engine schaffen Datensicherheit und Transparenz.
public engine: Spital Netz Bern AG
Das GL Sekretariat arbeitet seit anfangs 2009 mit dem Win Client auf der public engine. Angestrebt wird eine papierlose Steuerung der Geschäfte und der Sitzungen. Ein zentraler geschäftsprozessorientierter Aktenplan wurde für das GL Sekretariat so aufgebaut, dass eine spätere Integration resp. Erweiterung jederzeit umsetzbar ist.
Aktuell werden die rund 3‘000 Personaldossiers der verschiedenen Häuser elektronisch erfasst, verschlagwortet und automatisiert im Modul Personaldossier der public engine abgelegt. Die komplexen Berechtigungen (Zugriffe der Kostenstellenleiter, der Mitarbeitenden der Personalabteilung und der leitenden Personen) wollen zukünftig über eine Schnittstelle zu Navision gesteuert werden.
public engine: Universitätsspital Zürich
Der Rechtsdienst verwaltet seit 2004 alle aktiven und abgeschlossenen juristischen Fälle im elektronischen Dossier. Dank der Integration einer einfachen Scan-Lösung kann auf die Verwaltung der Papierakte verzichtet werden.
Aktuell wird die Lösung Richtung elektronische Archivierung ausgebaut.
business engine: Inficon (Lösung Baugruppen/Autocad-Verwaltung)
Alle Zeichnungen werden zentral gespeichert und verwaltet. Dadurch wird sichergestellt, dass jede Baugruppe oder jedes Einzelteil einen strikt vorgegebenen Genehmigungsprozess durchlaufen kann. Aus der Ablage ist es dann möglich, die jeweils aktuellen Zeichnungen für den Support und den Verkauf darzustellen oder gleich als CD abzugeben.
business engine: Cablecom (elektronischer Posteingang)
Mit der Umsetzung des elektronischen Posteingangs werden sämtliche Kundendokumente, Verträge, Nummernportierungsanträge, Briefe, etc. erfasst. Anschliessend werden die Daten im Prozess vorverarbeitet und an das Customer Relationship Management (CRM) als Link weitergeleitet. Durch die Integration in den Gesamtprozess ist der jeweilige Kundenbetreuer in der Lage, die gewünschten Dokumente und Informationen schnell und einfach zu erhalten.
business engine: Cablecom (automatische Brieferstellung)
Kundenbriefe werden aus Standardvorlagen erstellt und mit weiteren Kundeninformationen komplettiert. Als Teil des Prozesses erstellt die business engine den Kundenbrief und Verknüpft diesen mit dem jeweiligen Kundendossier. Durch die Lösung können die Vorlagen schnell und einfach ausgetauscht werden.
business engine: Cablecom (Modul "Legal")
Im Verlauf des Gesamtprojektes wurde die Lösung auf den Rechtsdienst ausgeweitet. Dabei werden Verträge als Dossier geführt und somit aktiv verwaltet.
business engine: Cablecom (Modul "Q-Dokument")
Richtlinien und Standards werden mit dem Modul Q-Dokument erstellt, genehmigt und publiziert. Die Lösung ermöglicht ein effizientes Verwalten aller internen Richtlinien. Dabei wird sichergestellt, dass immer die aktuellsten, geprüften und genehmigten Dokumente für den jeweiligen Partner verfügbar sind. Durch die Integration ins Partner-Portal ist es nun möglich, auf einfache Art die Richtlinien zu publizieren.
business engine: Cablecom (Lösung "Site Info")
Informationen zu den verschiedenen Standorten werden als Dossier geführt. Durch die einfache Struktur ist es mit wenigen Klicks möglich, jegliche Unterlagen (Brief, Fotos, Tabellen, Pläne, ..) in Standortdossiers zu verwalten und zu managen.
business engine: Ferag (Kreditorenscanning/elektr. Rechnungsverarbeitung
Sämtliche Rechnungen werden anhand eines Workflows erfasst, verarbeitet und verwaltet. Damit ist eine genaue Aussage über sämtliche Kreditorenrechnungen jederzeit möglich. Durch die Integration mit dem ERP-System werden die gleichen Kompetenzregelungen verwendet und müssen nur einmal verwaltet werden.